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Fundsachen aus Presse und WissenschaftFlügel klein

Hoch-frequenten elektro-magnetischen Feldern mit Nada Yoga begegnen ?

Als Nada- Yogi habe ich mich natürlich viel beschäftigt mit Frequenzen und Schwingungen – und wie sie auf uns wirken. Mein Anliegen ist es schließlich, mit Klängen heilende Frequenzen in die Welt zu bringen. Künstlichen Frequenzen wirken dem aus verschiedenen Gründen sehr oft entgegen, zum Beispiel weil ihre oft extrem hoch frequenten elektro-magnetischen Schwingungen mit unnatürlichen Frequenzspektrem unsere Drüsenfunktion stören können.

Aber die gute Nachricht ist: wir können den störenden technischen Frequenzen begegnen: selber hoch schwingen – in LIEBE  SEIN !

Darum ist es am heilsamsten und schönsten, heilsamen Klängen an einem ruhigen Ort zu lauschen, oder in der Natur einzutauchen in das Klangmeer von feinem Flirren, Schnarren, Singen, Säuseln, Zwitschern … von Insekten, den Vögeln, Wind und das Rauschen von Gräsern und Bäumen.

Der gepante flächendeckende Ausbau der 5G Technologie kann vor allem für Elektrsensible eine gesundheitliche Last bedeuten kann. Viele Sress-Symptome können auftauchen wie Nervosität, Schwindel, Kopfschmerzen, burn-out, ADHL bis hin zu plötzlichem Herzrasen und Atemnot.

Bei einem Feldversuch in einem 5G Testgebiet in Darmstadt fanden die Forscher, „dass die 5G-Strahlung sehr tief in das Gehirn eindringt und auch das limbische System erreicht“ (siehe hier) – diesen phylogenetisch sehr alter Teil des Gehirns, in dem u.a. Funktionen von Antrieb, Lernen, Gedächtnis, Emotionen sowie vegetative Regulation der Nahrungsaufnahme, Verdauung und Fortpflanzung gesteuert werden. Die Auswirkungen auf uns können wirklich sehr heftig werden –

Darum möchte ich hier auf einen Internationalen Apell hinweisen, der sich an die UNO, die WHO, die EU, den Europarat und die Regierungen aller Nationen richtet.

Aber vergessen wir nicht: es wir können auf einer noch höheren Frequenz schwingen – wenn wir in LIEBE sind!

Auch dazu 2 schöne Links:

1. Ein Brief von Albert Einstein an seine Tochter gelesen von Maria Happel

Und 2. ein Interview mit Christina von Dreien

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Unser Körper – ein Wunder-Netzwerk energetisch geladener, schwingender Zellen

In diesem Video stellt Bruce H. Lipton, Ph.D auf sehr verständliche Weise dar, wie unsere wahre Natur funktioniert : wir 30 Trillionen Zellen, die alle kleine Batterien sind – alle zusammen bedeutet das: wir haben 700 Trillionen Volt Energie zur Verfügung – jetzt, in jedem Moment …

Alle Organismen kommunizieren miteinander über Schwingungen, die ausgesendet und empfangen werden von diesem Wunder-Netz-Werk der Zellen.

Über Training und Meditation können wir lernen, diese Energien zu nutzen und die feinen Schwingungsnetzwerke wieder wahrzunehmen – wir müssen nur lernen, unseren Wahrnehmungen wieder „zuzuhören“, „für-wahr-zu-nehmen“ und zu vertrauen !

Wunderbar !!!

Hier geht es zum Video

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Interessantes aus der Stimmforschung 

Ein Artikel in ZEIT-online gibt interessante Einblicke in neue wissenschaftliche Studien über die Stimme, die nun belegen, was wir schon lange aus unserem Alltag wissen: die Stimme eines Menschen ist verräterisch – sie lässt momentane Stimmungslagen, Launen und Charakterzüge erkennen.

Allein an der Stimme, sogar am Telefon, kann ich doch immer schon recht gut erkennen, wie es einem mir vertrauten Menschen gerade geht.

Nun aber wird dieses Phänomen auch wissenschaftlich untersucht. So gibt die Stimme demnach auch Hinweise auf Krankheiten wie Parkinson, Depression, ADHS u.a.

– und die Forschung legt nahe: bei der Beurteilung von beruflicher Eignung kann die Stimme viel aussagen. Zum Beispiel heißt es, „Die Stimmen der Frauen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten im Schnitt um eine Terz, also um zwei bis drei Halbtöne, gesenkt. Eine Folge der Emanzipation, vermuten Soziologen.“

All diese Forschung legen aber auch nahe, dass wir uns umgekehrt über die eigene Stimme, Klang und Musik, also zum Beispiel über Nada Yoga  auch selber behandeln können.

Hier der Link zum Artikel in der ZEIT-online

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Digitale Musik als MP3 – Segen oder Fluch ?

Gepackte und komprimierte Musik kann zwar noch Emotionen auslösen, aber ihre energetische Wirkung ist gleich Null. – Warum ?

mp3-Audio-files „komprimieren“ alle Musik in einem Frequenzbereich, der als für die meisten Menschen hörbar erachtet wird – alle anderen Frequenzen werden abgeschnitten. Wenn wir solche „beschnittene Musik“ hören,  hat das sehr ungünstige Folgen. Selbst dann,  wenn wir den Unterschied nicht bewusst wahrnehmen, merkt unser Gehirn den Unterschied.  Forscher haben herausgefunden, dass unser Gehirn die fehlenden Frequenzen selbst zu erzeugen versucht – und das ist anstrengend, kostet Energie und verursacht eine Menge STRESS.

Manche Menschen bemerken, dass Musik aus MP3-Player uns schnell auslaugt und uns müde, nervös, unkonzentriert und unausgeglichen macht – und schlagen (hoffentlich) aus. Viele, leider gerade junge Menschen, übergehen jedoch diese Anzeichen aus falsch verstandenem Gefühl der Stärke und „coolheit“ –  und laufen obendrein mit Ohrstöpsel und viel zu lauter Musik den ganzen Tag herum, was alles noch viel schlimmer macht  und  fatale Konsequenzen haben kann … Dabei ist es völlig egal, welche Musik gehört wird. Das gilt auch für eine ständige Berieselung von Manieren und spirituellen Liedern !!!

Heilung durch Klang, das innerste Wesen des Nada Yoga – mehr noch: was in allen alten ethnischen Kulturen verbreitet war,  ist mit solcher Musik nicht mehr möglich – mehr noch, sie schadet uns sogar!

Denn auch, wenn die meisten von uns den Unterschied zwar nicht hören können, ist es dennoch spürbar.

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Ist elektronisch entstandene Musik ebenfalls schädlich ?

Professor Theo Geisel am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation meint, solche Musik irritiert unser Gehirn, wenn die Beats so präzise und exakt gesetzt werden, wie ein selbst professioneller Musiker sie niemals wiedergeben könnte.

Mehr zum Thema in  „Die WELT“
siehe auch: das Interview mit Karl Grunick ab Minute 45
oder hier

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Katzenschnurr-Therapie
Schnurren auf heilenden Frequenzen

„Wenn Katzen schnurren, fühlen sie sich wohl… oder aktivieren mal eben ihre Superkräfte: Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, hat das Katzenschnurren eine heilende Wirkung….“ aus: Medizin und Technik

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„Es gibt keine Materie, es gibt nur das „dazwischen“,

… sagt mein Lieblingsphysiker Hans-Peter Dürr –

„Es gibt keine Materie, es gibt nur das „dazwischen“ – man hat (heute in der Physik, A.E.) ein ganz anderes Weltbild: am Anfang ist alles Eins.“ … und also müssen wir „zurückgreifen auf etwas, was im Hintergrund ist, was nicht greifbar ist, aber was wir gemeinsam haben und was auch die Grundlage dafür ist, dass wir uns im Prinzip verständigen können… “ —

und darum: “ Das Lebendige hat etwas mit Instabilität zu tun.

auf youtube im Interview

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Diesen Videoclip über Meditation möchte ich Euch nicht vorenthalten.
Er zeigt, wie leicht und selbstverständlich Meditation sein kann und das wir nicht nur für uns selbst Gutes tun damit – sondern für viele, viele, viele…. schaut einmal

hier

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Wissenschaftler auf der Spur nach Klang in unseren Zellen:

Mediziner haben bei Mikroskop-Untersuchungen eine bizarre Entdeckung gemacht: Einzelne Zellen können dumpf murmeln, sphärische Lieder singen und nervenzerfetzenden Lärm schlagen. Krankheiten, hoffen die Forscher, könnten so eines Tages hörbar werden.

Über diese Entdeckungen berichtet ein Artikel „Sphärische Klänge – Der gespenstische Gesang der Zellen“ von Martina Rampas im  SPIEGEL  vom 07.06.2004

So sagt zum Beispiel ein kalifornische Pathologe, der sich auf Krebse der Lymphozyten spezialisiert hat, versucht, Krebszellen „anzuhören“. Sie klingen wie Lärm oder atmosphärische Störungen im Radio, beschreibt Pelling.

mehr siehe hier

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Über Klang und Heilung in alten Zeiten :

„Der Körper ist krank, wenn die Seele geschwächt ist…“… und er ist beeinträchtigt, wenn sie beeinträchtigt ist. Daher geschieht die Heilung des Körpers durch die Heilung der Seele, indem ihre Kräfte wieder hergestellt und ihre Substanz in die Rechte Ordnung gebracht wird mit Hilfe von Klängen, die dies bewirken können und dafür geeignet sind.“
dies schrieb Al Farabi (870 – 950 n. Chr.)

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